Ein Glück lichtet sich meine to-do-Liste. Neue Studienverträge sind unterzeichnet, neue Wohnheimbewerbungen raus. Fehlt dann nur noch, dass ich mich um eine Zweitwohnung auf dem Land bald kümmern muss. Somit wäre zumindest das “Studienproblem” geklärt – wenn wir davon ausgehen, dass ich dabei bleibe. Eventuell mache ich die Vertragsunterzeichnung später ungültig, wenn ich merke, dass das Geld nicht reicht, aber dafür fehlt erstmal die noch anstehe
nde Bafög-Beratung.
Fahrschule sollte auch in zwei, drei, vier Wochen beendet sein. Theorie ist nächste Woche. Bisher habe ich an Praxis 5 Stunden, in der nächsten noch einmal 3 und zusätzlich bereits die Überlandfahrt. Gehen wir von einem Grundbedarf von 10-14 Stunden aus plus die Sonderfahrten dürfte ich bald fertig sein.
Mein Sommersemester habe ich auch ausgeplant. Natürlich habe ich verplant mich für die platzbeschränkten Veranstaltungen anzumelden, dass ich auf Alternativen zurückgreifen musste. Weder BWL, VWL, noch Englisch bieten dieses Semester interessante Vorlesungen, da keine Einführungsvorlesungen sondern nur Aufbaumodule im Sommersemester gehalten werden. :(
Mein “Wochenende” (ich erinnere hier daran, dass ich nebenbei Teilzeit arbeite und somit “kein” Wochenende habe) fängt nun immer Donnerstagabend um 20Uhr an und hört Dienstag um 10Uhr auf. Belegt ist Mathe, Englisch und Studienorganisation/Zeitmanagement. Hört sich gut an, oder? Dazu gehören in diesem Semester natürlich auch zwei Kurse vom Hochschulsport, sobald die meinen Account endlich freischalten, dass ich meine Kurse buchen kann.
Das Finanzamt, die Stipendiengesellschaft, die Bank, die Abholung meiner Scheine aus dem alten Semester und noch so viel mehr warten noch auf mich… Mehr als genug zu tun also mit Studium, Arbeit, Fahrschule und den ewig dauernden Wegen von A nach B in Berlin. :/